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Glossar

Lackschichtdickenmessung

Die Lackschichtdickenmessung bestimmt zerstörungsfrei, wie dick die Lackschicht an einer Stelle der Karosserie ist, meist per Magnetinduktion, Wirbelstrom oder Ultraschall. Sie zeigt, ob eine Fläche im Werkszustand ist oder bereits nachlackiert oder gespachtelt wurde.

Begriff
Lackschichtdickenmessung
Stand
14. September 2026

Was dahinter steckt

Werkslackierungen liegen je nach Hersteller in der Regel zwischen 80 und 160 Mikrometern. Werte ab etwa 200 Mikrometern gelten als Hinweis auf eine Nachlackierung, Werte ab rund 300 Mikrometern als Hinweis auf eine Spachtelschicht darunter.

In der Aufbereitung dient die Messung nicht nur der Gebrauchtwagenbewertung, sondern auch der Politur selbst: Nur wer die vorhandene Schichtdicke kennt, kann einschätzen, wie viel Klarlack für eine Politur oder Lackkorrektur zur Verfügung steht, ohne die Grundierung freizulegen.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. Lackschichtenmessung: Bereits 100 Mikrometer können sichtbar sein, KFZ Griesche,

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Stand dieser Angaben: 14. September 2026.